Solus Christus - wer uns rettet | Sola

Shownotes

Prediger: Denis Wiens
Serie: Sola

In dieser Predigt zum Reformationstag geht es um die Frage, ob ein Mensch gut genug ist – für andere, für sich selbst und für Gott. Die Predigt beschreibt, wie der Versuch, Erwartungen zu erfüllen und den eigenen Wert durch Leistung zu beweisen, auch auf den Glauben übertragen wird: Man bemüht sich, durch gute Taten und religiöse Aktivitäten Gottes Anerkennung zu verdienen.

Anhand von Situationen wie einem Streit oder einem Fehler bei der Arbeit wird erläutert, dass zusätzliche gute Taten das Geschehene nicht ungeschehen machen. Die Predigt stellt dem Bemühen, durch eigene Leistung eine „Leiter“ zu Gott hinaufzuklettern, die biblische Aussage gegenüber, dass alle Menschen schuldig werden und von Gott getrennt sind. Der Römerbrief wird dabei als zentrale Grundlage herangezogen.

Martin Luther wird als Beispiel für jemanden beschrieben, der trotz eines frommen Lebenswandels weiterhin fürchtete, nicht gut genug zu sein. Seine Beschäftigung mit dem Römerbrief führte ihn laut Predigt zur Erkenntnis, dass Menschen keine bloße moralische Verbesserung, sondern Versöhnung mit Gott und einen Retter brauchen.

Als Antwort darauf wird Jesus Christus dargestellt: Gott wartet nicht darauf, dass Menschen sich zu ihm hocharbeiten, sondern kommt ihnen entgegen. Jesus nimmt am Kreuz die Folgen der Schuld auf sich; durch ihn werden Vergebung und ewiges Leben geschenkt. Die Predigt betont, dass diese Gnade nicht durch eigene Leistungen verdient werden kann, sondern angenommen wird, indem man sich auf Jesus verlässt.

Abschließend wird gefragt, worauf die eigene Hoffnung und Identität beruhen. Wer sich auf Jesus gründet, muss den eigenen Wert nicht mehr durch Vergleiche oder Leistungen beweisen und kann Schuld bekennen und um Vergebung bitten. Die Gemeinde wird eingeladen, über diese Frage nachzudenken.

Transkript anzeigen

00:00:00: Nächsten Samstag ist Reformationstag und unser Kids-Event.

00:00:06: Und deshalb passt die Predigtreihe in dieses Zeitfenster, denn genau da gedenken wir an die Reformation der Kirche.

00:00:14: Neben der Frage was es das Fundament unseres Glaubens oder unser Fundament des Lebens war auch die Frage Was macht den Glauben eigentlich aus?

00:00:24: Ein Thema für Luther und für die Reformatoren damals.

00:00:29: Welche Rolle hat Jesus?

00:00:31: Denn ein Thema, das Luther sowohl als angehender Anwalt auch und später als Mönch beschäftigt hat war die Frage Bin ich gut genug?

00:00:43: Könne ich.

00:00:44: Okay, die Präsentation läuft ist hier noch nicht.

00:00:47: bin ich gut genug?

00:00:49: Ich weiß nicht ob du die frage auch kennst dir vielleicht selber gestellt hast Das Gefühl diese Unsicherheit?

00:00:57: Ja, einige haben wahrscheinlich jetzt ein Lied im Ohr.

00:00:59: Aber die Frage kennen wir trotzdem bin ich gut genug?

00:01:02: Ist das was ich tue reicht es aus?

00:01:06: Bin ich gut genug für meine Eltern und meine Familie?

00:01:11: Für die Erwartungen die da sind?

00:01:13: ist meine Leistung gut genug für die Schule, fürs Studium, für meinen Job?

00:01:20: Bin Ich Gut Genug für Meine Freunde, für einen Partner oder vielleicht sogar für mein Partner, den ich jetzt habe.

00:01:28: Bin ich gut genug für die ganzen Erwartungen, die an mich gestellt werden?

00:01:31: Oder vielleicht sogar gut genug Für meine eigenen Ansprüche?

00:01:36: und Die Antwort unserer Gesellschaft heute ist wenn Du diese Unsicherheit hast.

00:01:41: Wenn du das Gefühl hast nicht gut genug zu sein dann wertgut genug Dann leiste einfach mehr.

00:01:47: dann er arbeite es dir zeigt den anderen, beweist es allen dass du's wert bist.

00:01:53: Dass du gut genug bist leiste mehr und zeige es behaupte dich!

00:01:58: Und hier ist denken bin ich gut genug?

00:02:01: übertragen wir auch auf Gott.

00:02:04: wenn nicht gut genug für Gott?

00:02:06: und noch da fangen wir an uns dieselbe Antwort zu geben um gut genug Für Gott zu sein muss sich jetzt mir erarbeiten Muss ich die Leiter zu Gott hoch klettern?

00:02:18: und dann sagen wir okay Ich Ich bin ja kein schlechter Mensch.

00:02:22: Also ich meine, meine Klassenkameraden, meine Arbeitskollegen sind viel schlimmer und mein Nachbar auch!

00:02:29: Und wenn die nicht so viel schlechter sind als ich dann gibt es ja immer noch Machthaber auf die ich mit dem Finger zeigen kann von Putin bis Trump von Osama bis Hitler.

00:02:40: Es gibt immer welche die schlechter sein als ich.

00:02:43: Und dann... ...ich bemühe mich doch.

00:02:46: Ich versuche doch viel Gutes zu tun.

00:02:49: Ich engagiere mich gesellschaftlich, ich bin freundlich.

00:02:53: Vielleicht sogar...ich bin auch religiös!

00:02:56: Ich gehe in die Kirche, ich spende auch noch in der Kirche.

00:03:00: Ja, ich bete ab und zu.

00:03:04: Reicht das jetzt schon aus?

00:03:06: Wenn ich das Gefühl habe, dass ich immer noch nicht gut genug bin, dann ist die Antwort ja dann mach mehr.

00:03:11: Engagier dich mehr.

00:03:13: Zu mehr in der Gesellschaft, politisch.

00:03:16: In deiner Nachbarschaft!

00:03:17: Zu mehr... ...in deinem Glauben!

00:03:19: Sei religiöser!

00:03:20: Geh jeden Tag in den Sonntag!

00:03:22: Spende mehr, arbeite mehr mit.

00:03:24: und dann bin ich jetzt gut genug?

00:03:27: Wie hoch muss ich

00:03:28: denn?!

00:03:28: Also diese Leiter will ich irgendwann nicht weiter hochgehen.

00:03:31: Ich weiß nicht wie ich dann abgesichert bin Ob das leichtsinnig fahrlässig war Aber genau diese Frage haben wir ja dann.

00:03:39: Wie weit muss ich kommen dass Gott sagt, ja jetzt ist genug.

00:03:44: Oder wie weit geht die Leite überhaupt?

00:03:47: Muss ich immer mehr leisten, immer höher?

00:03:51: und dann kommt noch ein Punkt hinzu neben dem, wie wir versuchen gut zu sein... Ich glaube von hier im Vergleich zu euch bin ich schon sehr hoch gerade Und vielleicht können andere damit beeindrucken Vielleicht auch sogar uns selber.

00:04:04: Aber was ihr oft damit kaschieren ist Wir haben ja ganz viel Fehler Ganz viele Dinge, die nicht so gut sind.

00:04:11: Und die ziehen uns immer wieder runter und bringen uns vielleicht auf den Boden der Tatsachen oder noch tiefer.

00:04:20: Und was mache ich dann?

00:04:22: Versuche ich auch meine Fehler, meine Unzulänglichkeiten irgendwie aufzuwiegen, gegeneinander auszuspielen... ...und was mach' ich wenn ich plötzlich merke okay, so ein guter Mensch bin ich gar nicht!

00:04:34: Meine Nachbarn sind gar nicht alle viel schlechter als ich.

00:04:37: deren Ehen sind alle gar nicht viel schlechter als meine.

00:04:40: Die sind alles gar nicht so viele schlechtere Eltern und die anderen machen auch gesellschaftlich sehr viel, und jetzt wodurch definiere ich mich dann?

00:04:49: Und der Punkt ist das Problem liegt viel tiefer.

00:04:53: Man vielleicht kennt ihr dass man hat seinen Streit gehabt kommt vielleicht nichts zur Ruhe abends oder liegt im Bett und bewegt es immer noch.

00:05:01: und man weiß okay im Affect Dinge gesagt, die waren nicht in Ordnung.

00:05:05: Vielleicht habe ich sogar jemand damit verletzt.

00:05:08: und was mache ich jetzt?

00:05:11: Na überlege ich okay am nächsten Tag morgen wenn ich aufstehe gehe ich raus und werde zu allen freundlich sein Und auf dem Weg zur Arbeit komme ich an einem Obdachlosen vorbei.

00:05:20: dem gebe ich heute zwei Euro für den Kaffee und bin einfach freundlicher den ganzen Tag.

00:05:28: Was mache ich?

00:05:28: Ich fange wieder an die Leiter hochzuklettern aber löst es das Problem?

00:05:33: Ich kann aber auch sagen, okay das ist vielleicht ein bisschen zu zufällig.

00:05:38: Ich kann ja der Person morgen die ich verletzt habe einfach meinen Geschenk bringen und sagen ich helfe dir wenn du willst im Garten Und ich bin wieder dabei die Leiter hochzukrettern.

00:05:48: Aber das Problem löst es immer noch nicht.

00:05:51: Es macht ja nicht ungeschehen was passiert ist Oder ich hab einen schwerwiegenden Fehler auf der Arbeit begangen.

00:05:58: Das beschäftigt mich.

00:06:00: Morgen bin ich eine halbe Stunde früher auf Arbeit da und ich bin ganz fleißig.

00:06:05: Und ich gebe mir Mühe, am Sonntag gehe ich jetzt auch in die Kirche und fange an zu beten.

00:06:10: Ich bin wieder auf dieser Leiter!

00:06:12: Aber löst es das Problem?

00:06:15: Das größte Problem des Menschen ist nicht dass er nicht hoch genug auf der Leiter steht sondern deshalb versucht sich selber zu retten.

00:06:24: Sich selbst zu retnen – das ist das Prinzip von den meisten Religionen.

00:06:31: Sie zeigen und sie möchten uns einen Weg zeigen, die Leiter hoch zu Gott.

00:06:36: Wiegt das Gute mit dem Bösen ab?

00:06:38: Mach einfach ein bisschen mehr Kletter höher!

00:06:40: Leiste mehr um aus diesem Rat der Unendlichkeit auszubrechen.

00:06:45: Mach einfach mehr um die nächste Stufe zu erreichen.

00:06:50: Leiste, leiste, kletter, aber das löst das Kernproblem nicht.

00:06:58: Und bei dem Beispiel wenn ich einen Menschen verletzt habe Da ist das oft das Einzige, was nur hilft selber den Fehler einzusehen.

00:07:05: Ich habe etwas falsch gemacht.

00:07:07: ich gehe zu der Person hin und ich bitte um Vergebung Und ich bin bereit die Konsequenzen auf mich zu nehmen Die Konsequenten zu tragen dafür gerade zu stehen.

00:07:21: Genau so ist es mit meinem Problem mit Gott und die Bibel spricht davon sehr viel deutlich, gerade auch im Römerbrief.

00:07:32: Da heißt es zum Beispiel alle sind schuldig geworden und spiegeln nicht mehr die Herrlichkeit wieder, die Gott dem Menschen ursprünglich verliehen hat.

00:07:42: Die Menschen haben Fehler begangen Und ich glaube da ist jeder der sich ehrlich an die Nase packt weiß das tun wir immer wieder.

00:07:50: Ich bin nicht immer der Ehemann, der ich sein sollte.

00:07:55: Ich bin auch im Straßenverkehr und im Alltag und in der Gemeinde.

00:08:01: Es gibt immer wieder Menschen die verletze manchmal unabsichtlich, manchmal auch absüchtig, manchmal mit schlechten Hintergedanken.

00:08:09: Und das ist nicht nur eine... Kluft zwischen Menschen, auch zwischen mir und Gott.

00:08:14: Und dass wie Gott sich es gedacht hat, wie ich hier lebe und wie ich sein sollte... Ich bin ganz weit weg davon!

00:08:21: Und so sagt die Bibel ganz deutlich der Lohn den die Sünde, den solche Fehler mit sich bringen ist der Tod.

00:08:30: Und Tod meint nicht nur das ich eines Tages sterben werde sondern die Bibels sprich vom Tod auch von dem Die Konsequenzen tragen ewig von Gott getrennt sein oder auch von der Hölle.

00:08:43: Nicht mehr in Gottes Gegenwart zu sein, nicht mehr an dem Ort wo Liebe, Wo Friede, Wo Freude ist davon ganz weit wegzusehen.

00:08:52: und dieses Problem Ich bin ich gut genug hat Luther unendlich zu schaffen gemacht.

00:09:00: er hat erst dann kaputt gegangen Und ich mein Luther war im Vergleich zu mir sehr weit hoch auf der Leiter.

00:09:07: Als er Mönch geworden ist, hat er nicht nur eine gute Karriere aufgegeben.

00:09:11: Ein wohlhabendes Elternhaus allen seinen Besitz sondern als Mönche hatte er einen durchgetakteten Tagesablauf mit Beten, Tugenden ein üben Bibel lesen und sehr, sehr frommt.

00:09:23: und trotzdem hat Luther immer wieder gesagt es reicht nicht!

00:09:27: Ich bin immer noch nicht gut genug.

00:09:28: was soll ich denn noch machen?

00:09:30: Und seine Erkenntnis gerade auch durch den Römerbrief Deshalb haben wir ihn auch in den letzten Jahren so intensiv uns damit auseinandergesetzt, war ich muss nicht einfach nur mich moralisch verbessern.

00:09:43: Ich brauche Versöhnung mit Gott!

00:09:47: Ich brache Hilfe!

00:09:48: Ich Brauche ein Retter und das ist der entscheidende Unterschied zwischen Religion und christlichem Glauben.

00:09:59: Religionen sagen hier ist deine Leiter jetzt kletterhoch.

00:10:03: mach schon Guck wie weit du kommst.

00:10:05: Optimiere dich, behaupte dich, verdien es dir!

00:10:09: Und egal ob Du daran zerbrichst oder nicht, Du musst es nur noch mehr wollen, Du muss es nur weiter versuchen.

00:10:15: Aber Gott ist nicht so.

00:10:17: Gott sagt nicht, steht nicht da und sagt Komm Kletterhörer kleines Äffchen.

00:10:21: Ja du schaffst es, los komm schon Noch ne Sprosse, noch eine Sprosse Oder wir malen Kompromiss Du gehst zwanzig Sprossen und ich komm Dir dann irgendwann entgegen.

00:10:32: Wir treffen uns in der Mitte.

00:10:34: Das ist nicht Gott.

00:10:36: Gottes Lösung ist, dich komme dir entgegen!

00:10:41: Ja, Gott kommt uns nicht nur entgegene sondern Gott kommt auf den Boden zu uns.

00:10:46: Er geht sogar nach weiter.

00:10:47: Gott geht ans Kreuz weil ich es alleine nicht hochschaffe, kommt Gott runter auf diese Erde.

00:10:56: das Kreuz ist nicht das Ziel unserer Anstrengung.

00:11:01: Es ist der Anfang Weil Gott in Jesus alles für mich getan hat.

00:11:07: Das was ich niemals von alleine schaffe, das was diese Leiter mir niemals ermöglichen wird, hat Gott getan indem er selber auf die Erde gekommen ist.

00:11:17: Indem er ja für uns ans Kreuz gegangen ist.

00:11:21: und jeder Vers im Römerbricht den wir gerade gelesen haben der davon spricht was das negative Ergebnis ist betont auch immer wieder die Lösung.

00:11:30: Wir sind schuldig geworden von Gott, aber was sich keiner selber auf dieser Leiter verdienen kann, schenkt Gott in seiner Gnade.

00:11:39: Er nimmt uns an weil allein Jesus uns

00:11:43: erlöst.".

00:11:44: Und noch der nächste Fest den wir hier hatten Der Lohn der Sünne ist ja tot!

00:11:48: Aber Gott schenke uns In der Gemeinschaft mit Jesus Christus unserem Herrn wenn wir mit ihm verbunden sind das ewige Leben und der Römerbrief voll davon.

00:12:00: Gott beweist uns seine große Liebe dadurch, dass Jesus allein Jesus für uns gestorben ist als wir noch sünder waren!

00:12:08: Nichts als wir endlich unser Leben aufgeräumt haben nicht das wir endlich hoch genug geklettert sind nichts es wie endlich allen bewiesen haben wie toll und wertvoll ich bin sondern als wir Noch Sünder Waren Als Wir Noch Nicht Gut Genug Waren Also Wie Es Immer Noch Nicht Wert Waren Gods Kommt Dann uns entgegen und schenkt uns seine Gnade.

00:12:32: Und Römer VIII, wer nun mit Jesus Christus verbunden ist wird von Gott nicht mehr verurteilt weil Jesus die Strafe, die Konsequenz auf sich genommen hat.

00:12:44: und er lädt mich ein damit zu ihm zu kommen zu sagen ich schaffe es nicht diese Leite hoch und ich merke wie ich immer wieder scheitere und ich bringe's ans Kreuz.

00:12:54: Ich begreife ich brauche deine Hilfe Ich brauche Dich und nimm meine Schuld, nimm meinen Versagen.

00:13:02: Und wer zum Mittelpunkt meines Lebens?

00:13:05: Das bedeutet es sich allein auf Jesus zu

00:13:08: stützen.".

00:13:09: Und das sagt nicht nur Paulus im Römerbrief.

00:13:11: auch die ersten Apostel als sie unter Druck waren, als man ihnen Konsequenzen angedroht haben, sagen Sie Nur allein Jesus kann den Menschen Rettung bringen.

00:13:22: Nicht so niemand sonst auf der ganzen Welt rettet uns.

00:13:26: und deshalb sagen die, hören wir nicht auf von diesem Jesus zu erzählen!

00:13:32: Und es ist eine Einladung für uns das für mich ganz persönlich in Anspruch zu nehmen.

00:13:39: Ich brauche diese Hilfe ich nehme sie an und ich glaube daran.

00:13:44: Was bedeutet es dann alleine Christus gegründet zu sein?

00:13:48: Früher bin ich diese Leiter hochgeklettert, um meinen Wert zu definieren.

00:13:54: Heute brauche ich es nicht weil ich weiß mein Wert ist da am Kreuz unter Beweis gestellt und da ist mein Wert begründet.

00:14:02: Früher war ich die Leiter so hoch geklettert um mir was zu erarbeiten, um im Vergleich zu anderen besser dazustehen.

00:14:10: heute weiß ich, dass ich auf diesen Vergleich nicht angewiesen bin.

00:14:14: Ich brauch das nicht!

00:14:15: Ich weiss doch was mich ausmacht und ich muss mich hier nicht irgendwas verdienen.

00:14:20: Früher bin ich da hoch geklettert, um meine Fehler zu kompensieren, meine Fehler auszugleichen, jemand anders zu sein.

00:14:28: Heute weiß ich, ich kann meine Fehler, meine Schuld einfach ans Kreuz bringen!

00:14:32: Und ich weiß wenn ich sie dahin lege, wenn ich Sie bekenne, mir wird vergeben.

00:14:38: Diese Schuld wird von mir genommen... ...und die Band kann gerne nach vorne kommen.

00:14:44: Die Frage, die ich dir heute ständeln möchte ist Kletterst du immer noch auf dieser Leiter.

00:14:50: Versuchst du dir immer noch irgendwas hier oben zu erarbeiten, ganz wackelig in der Höhe?

00:14:55: Vielleicht sogar worauf baut denn eigentlich deine Hoffnung, deine Identität?

00:15:02: Ab morgen werde ich wieder!

00:15:04: Ab morgen mache ich mehr!

00:15:06: Ab Morgen kommt das und es oder starte dich mit der Erkenntnis Ich brauche ein Retter.

00:15:14: Ich schaffe's nicht allein.

00:15:16: Ich bin auf Hilfe angewiesen und diese Hilfe ist da.

00:15:20: Und ich möchte dir Mut machen, dem Gedanken einfach jetzt Raum zu geben.

00:15:26: Das wollte ich zu bewegen.

00:15:27: die Band will mit uns ein Lied singen wo wir genau das nochmal vertiefen können und dann lade ich euch noch mal ein.

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